Dinge von denen – Kinderkram

Kinder beschenken. Nun. Ist ja eigentlich theoretisch nicht schwierig, denn Kinder wollen immer alles haben und sind oft mit irgendwas glücklich. Heikel wird es gerne mal, wenn das entsprechende Begeisterungszeitfenster überschritten wird – als Beispiel sei hier die Ninjago-Faszination des Sprößlings genannt, die dazu führte, dass ich diverse Folgen der Serie aufgezeichnet habe. Die jetzt so auf dem Festplattenrekorder rumdümpeln, denn derzeit ist Feuerwehrmann Sam angesagt. Inklusive der vom Kind neu hinzugefügten Titelliedzeile „Norman Price baut den größten Scheiß“. Nun, ich hab mir die Sendung mit angeguckt, und was soll ich sagen: Wo der Sohn recht hat… Weiterlesen

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Dinge von denen: Keine Einhornschokolade

Ehrlich gesagt, ich hab’s ja nicht mal probiert. Ich hab damals bei der Äffle-und-Pferdle-Schokolade zugegriffen, das hat mir gereicht. Die Einhornschokolade von Ritter Sport klang für mich jetzt nicht so super lecker, und außerdem ja, ich geb’s zu, bei zu viel Hype werde ich kratzbürstig und widerspenstig und find’s erst mal doof. Und ich hab mich auch darüber geärgert, wie alle über Ritter Sport gemeckert haben, obwohl die mehrfach ausführlich erklärt hatten, was warum schief oder schwierig gelaufen war. Aber gut, ich hab jahrelange Erfahrung mit die-ärzte-Ticketvorverkäufen über bademeister.com, ich bin hart im Nehmen, was Serverausfälle angeht. Weiterlesen

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Dinge von denen: GoT-Edition

Woran es bei mir bei Fantasy oftmals scheitert: So viele Namen. So viele Familien. So viele Konflikte. Und ich kann sie nicht auseinanderhalten. Das klappte damals bei Herr der Ringe noch knapp (mit Ausnahme der Anhänge), da war ich aber auch noch jünger und brauchte nicht so viel Hirnraum, um mir zu merken, was der Sohn wann mit in die Schule nehmen muss. Beim Rad der Zeit bin ich dann irgendwann bei Buch sieben oder acht gescheitert, als der Dings und die Gedöns und die Trulla und dann noch der da… ihr versteht. Was ich sagen will: Game of Thrones. Sehr viel Dings und Gedöns und Trulla und der da. Ich hab nach der ersten Staffel aufgegeben. Weiterlesen

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Dinge von denen: Eigentlich will ich’s ja selber

Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Tag unseres Blog-Adventskalenders voller Geschenketipps! Heute im Angebot: Ein Geschenk, bei dem ich echt lange hin und her überlegt habe, ob sich da nicht irgendwer aus der Verwandt- und Bekanntschaft freuen würde, aber irgendwie konnte ich mich selbst nicht überzeugen. Wer sich allerdings tatsächlich freuen würde: Ich. Wer so ein Ding nicht bei sich rumstehen haben sollte? Ich.
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Adventskalender 2016 – Dinge von denen

Nein, ich werde gar nicht erst über Sinn und Unsinn von Weihnachtsgebastel und Adventskalendern und sowas diskutieren. Nüscht. Machtwasihrwollt. Mirdochegal. Und einen Blog-Adventskalender gibt es hier auch nur im seltsamen Sinne: Ihr kriegt von mir hier Geschenktipps. Und zwar mit Dingen, von denen ich dieses Jahr nix verschenke. Obwohl ich sie schick finde. Aber entweder kenne ich gerade keine Person, der ich damit eine Freude machen würde, oder mir fehlen Zeit/Lust/Geld, das betreffende Ding anzuschaffen oder herzustellen. Wir legen los mit: Orangecello. Weiterlesen

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Ein Standpunktsalat

Überall wird gerade immens betont, dass „wir“ ja gerade jetzt, nachdem Trump gewählt wurde, mit „denen“ reden sollen. Raus aus der „Filterbubble“, weg mit der „Arroganz“, mehr Demut für die „Eliten“!
Warum die ganzen Anführungszeichen? Nun, gehen wir das mal der Reihe nach durch: 1. Meiner Ansicht nach gibt es selten ein wirklich klar definiertes „wir“ und „die“, denn die Probleme in unserer Gesellschaft sind oftmals viel weniger persönlich als systemisch. 2. Ja, ich habe mir eine Online-Filterbubble erschaffen, in der ich möglichst Gleichgesinnte sammle. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht mitkriege, was die Menschen sagen, die anderer Meinung sind als ich. Für mich ist meine Blase schlichtweg ein Ort, in dem ich meistens das Gefühl habe, nicht komplett falsch zu liegen mit meinen Ansichten. Solche Ecken im Internet suchen sich übrigens sehr viele Leute, nicht nur die 3. vermeintlich arrogante Elite. Wisst ihr, ich streite nicht im Geringsten ab, dass gerade in meiner politischen Ecke der Ableismus und Klassismus grassiert, dass viel zu oft die intellektuellen Fähigkeiten der Andersgesinnten in Frage gestellt werden und ihr ökonomischer Status als selbstverschuldete Vorverurteilung benutzt wird. Das ist absolut so, das ist widerlich, das muss aufhören.

Aber. Weiterlesen

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