Gurtenfestival Tag 4 – Abszess? Kenn ich nicht!

So, einer geht noch, einer geht noch rein. Dann muss es aber auch reichen für heute, schliesslich ist es heiss, und ich will heute noch in die Stadt.

Also. Sonntag. Wie bereits gesagt: Für mich war eh von Anfang an klar, dass meine persönlichen Highlights dieses Jahr am Donnerstag und am Sonntag stattfinden würden. Die Donnerstag-Highlight-Aufgabe haben die Kaizers mehr als erfüllt. Und das Sonntags-Highlight?

Nun, am Sonntag bin ich für ein einziges Konzert hochgereist und danach wieder runter und nachhause gefahren. Und bin doch der Meinung, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Denn bei der Band, die ich gesehen habe, handelt es sich um Reamonn.

Warum ich Reamonn liebe, habe ich bereits früher erwähnt.

Und auch diesmal war es wieder genau so wie immer. Tolle Stimmung, tolle Band, geheult bei „Alright“ (auch wenn ich diesmal so tun konnte als ob ich das Wasser, das überall rumgeschleudert wurde, aus dem Gesicht wische), nicht wirklich gehüpft bei „Josephine“ (Konzerthüpfen lerne ich in diesem Leben wohl nicht mehr), inbrünstig mitgesungen, von der Trulla neben mir blöd angeguckt worden, gejubelt, gefreut, geliebt.

Hach ja. Highlight? Hell yeah. Ich hab völlig vergessen, dass ich ein Loch im Bauch hatte. Das ist für einen Jammerlappen wie mich die höchste Auszeichnung, die ein Konzert kriegen kann.

Aber die Tickets für das Konzert im Oktober in der Rothaus Arena sind halt immer noch teuer. Schau mal, Schatz – wenn ich jetzt aufhöre zu rauchen, dann haben wir bis Oktober bestimmt genug Geld gespart… *hüstel*

Bei Reamonn guckt man sich ja gerne die ganze Band an, weil jeder irgendwie anders abgeht. Und genau damit nahm das folgende Unheil seinen Lauf.

Da fiel mir nämlich plötzlich auf, dass Gomezz, der Drummer, mich irgendwie an Animal von den Muppets erinnert. Und als ich letzte Nacht im Bett lag und aufgrund der Hitze nicht schlafen konnte, entstand diese Idee, die ich mittels meiner miesen Photoshop-Kenntnisse in die Tat umgesetzt habe. Also: Ich kann nichts dafür. Es liegt an meinem verqueren Kopf und an den derzeitigen Temperaturen. Ausserdem möchte ich noch anmerken, dass ich die Muppets über alles liebe und verehre, deswegen ist das hier eine wohlgemeinte Huldigung und kein böswilliger Schabernack. Naja gut, vielleicht ein bisschen Schabernack, aber garantiert nicht böswillig.

Also, erst mal die bereits erwähnte Ähnlichkeit Gomezz – Animal:

Gomezzanimal

Dann habe ich mich gefragt, welchem Muppet Mr. Rea Garvey himself am ehesten entspricht.

Hm. Front-Diva. Charme versprühend. Mit wallendem Haar. Die Schlussfolgerung ist logisch.

Miss Rea

Bei Sebi wäre ja eigentlich Rowlf, der klavierspielende Hund am naheliegendsten gewesen. Aber es gibt da noch diesen anderen Muppet, der ähnlich halsbrecherische Manöver unternimmt wie Sebi zwischen seinen Tasteninstrumenten…

Sebi der Grosse

Und die beiden letzten Lookalike-Bilder seien hier einfach in der Abteilung ‚No Comment‘ präsentiert:

Uwe Bear

Phil the frog

Ja: Ich bin hochgradig albern. Und es ist heiss. Und für heute habe ich mehr als genug gebloggt.

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