:wallbash:

Gnark, ich hatte gerade einen langen Artikel zum Thema Rockstar: Supernova und das unwürdige Ende der Show geschrieben, als ich mich mal wieder grandios selbst verarscht und den Eintrag noch vor seiner Veröffentlichung zu Grabe getragen habe. Also nochmal. Kurz.

Lukas hat gewonnen. Bäh bäh bäh. Magni ist als erster der Final Four gegangen worden, dann Toby, und Dilana wurde zweite. Sie dachte offenbar kurzfristig sogar noch, sie habe gewonnen. Arme Sau.

Supernova sind doof. Ausser vielleicht Jason Newsted. Aber was erwartet man schon von einem Aushilfs-Gitarristen bei Guns’n’Roses und dem Typen, der mit Pamela Anderson-Lee-Rock oder wie auch immer sie mittlerweile heisst nicht ganz jugendfreie Filme gedreht hat?

Supernova müssen übrigens ihren Namen ändern, da eine andere Band den schon früher ihr eigen nannte und sich dieses Recht nun gerichtlich erstritten hat. Angesichts der Kreuzung aus Stinktier (Frisur) und Hobbit (Körpergrösse), die Lukas Rossi darstellt und angesichts des astronomischen Hintergedankens beim Namen Supernova propagiert man im Internet den Namen „White Dwarf“. Hahahahaaaa. (Andere Vorschläge sind Anagramme: Suave Porn und Raven Soup. Hahahahahaaaaa.)

Magni ist trotzdem toll. Und viel zu gut für eine Band wie Supernova, die ihrem Noch-Namen vermutlich bald alle Ehre machen und sich in Luft und Krümel auflösen werden.

Pffft. Ja, ich finde es immer doof, wenn nicht der Beste gewinnt. Und ja, ich weiss dass keiner diesen Eintrag verstehen wird ausser einer Person. Und die versteht vermutlich den Titel nicht. Aber es ist nach Mitternacht und ich bin krank und ich muss folglich nicht im geringsten Masse Sinn ergeben. Ha.

Und Isländisch klingt ja wie eine total coole Sprache, und manchmal verstehe ich sogar was.

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