YouTube Down Under

Ja, okay, vielleicht sollte ich mich mal an den Dings der Woche-Relaunch machen, bevor ich die Blog-Abonnenten in Mails ertränke.

Bald. Erst mal ein Trip ins Nostalgielalaland. Sprich: Nach Australien. Dreieinhalb Jahre hinterlassen Spuren.

Fangen wir mit der Prollparade an: Cold Chisel. Leider eine neue Version von „Khe Sanh“, aber immerhin „Khe Sanh“.

Noch mehr Proll, vor allem frisurtechnisch. Vokuhila? Was denn. Aber nicht doch. Das Video ist grauenhaft, aber der Song, wie so viele von Icehouse, ist toll.

Zwar nicht zwingend prollig, aber naja… äh. „I Touch Myself“, The Divinyls. Der Titel ist ein bisschen Programm.

Und jetzt ab in die Ecke „Versteht garantiert keiner ausser mir, warum das toll ist“: Happyland. „Don’t you know who I am?“. Einer von denen war damals auch bei Regurgitator, und Regurgitator waren auch toll.

Ben Lee, jung, knuffig, lustiger Text. „Cigarettes will kill you“.

Paul McDermott <3 Jaja, okay, die Doug Anthony Allstars, und der Song stammt von den Hunters & Collectors, aber: Paul McDermott <3 (Paul ist der in der Mitte, ihr Unwissenden.)

Ach, es gibt noch unzählige Künstler, die hier fehlen, weil ich bei YouTube gerade nichts Passendes von ihnen gefunden habe. Def FX. The Cruel Sea. The Superjesus. Und x andere.

Und ich hätte jetzt gerne ein Hahn Ice, nen Strongbow oder eine Flasche Two Dogs, dazu ne Packung Benson & Hedges, Rage oder Good News Week im Fernsehen, Tim Tams und Salt & Vinegar Chips. Burger with the lot, no beetroot though. Cheers Mate.

Ach ja. Und Paul McDermott würde ich dann auch gleich nehmen, wenn wir schon dabei sind. <3

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