Supernatural ad nauseam (Hey, Latein hilft gegen Dämonen, okay?)

(Ein weiterer Blogeintrag, den mal wieder kaum jemand versteht. Tja, mein Blog, mein Möbelhaus, mein EMF-Gerät…)

Diesmal nur kurz geschrieben und nicht bebildert, das würde sonst zu kompliziert, weil jeder Comicstrip nur drei Bilder haben kann:

Des Ehemannes CD-Laufwerk am PC öffnet sich mysteriöserweise wie von selbst.

Ich: „Poltergeist!“
Ehemann: „Schnell, du musst mich retten.“
Ich: „Poltergeist, Poltergeist… (denkt nach) da muss ich aber erst verschiedene Kräuter sammeln und Löcher in die Wände hauen!“
Ehemann: „Na, bis dahin bin ich tot.“
Ich: „Moment, ich guck in meinem schlauen Buch nach!“
(holt „The Supernatural Book of Monsters, Spirits, Demons and Ghouls“, blättert drin rum)
Ich: „Mist, da ist kein alphabetischer Index drin. (blättert weiter rum) Ich find nix. Soll ich es mal mit einem Exorzismus versuchen?“
Ehemann: „Nee, lass mal lieber. Dann werde ich halt von meiner CD-Schublade gefressen.“

Pffft. Wo ist Missouri Mosley, wenn man sie wirklich braucht.

(Ach ja, und hier ein Hinweis für Insider: Nein, dass der Ehemann keinen Exorzismus will, bedeutet nicht automatisch, dass er ein Dämon ist. Ich hab’s mit „Christo!“ getestet, und er hat nicht mal geblinzelt.)

Flattr this!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.