Freud und Leid

Wir fassen gewisse Ereignisse der bisherigen Woche mal kurz zusammen:

Freud: Alle Operationen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis sind gut verlaufen.
Leid: Dass es überhaupt zu diesen Operationen kommen musste.

Freud: Manche Dinge bzw. Leute sehe ich aufgrund gewisser Entwicklungen in einem ganz anderen Licht.
Leid: Manche Dinge bzw. Leute eben leider auch.

Freud: Ich darf in den nächsten Tagen nicht putzen. Hi hi hi.
Leid: Ich darf in den nächsten Tagen nicht an den PC. AAAARGH!!!

Und schuld ist nur der betrunkene Idiot von neulich. Das in meinem Nacken nennt sich nämlich eine Zerrung der Halswirbelsäule und führt dazu, dass ich jetzt dann zur Apotheke gehen (die Schweine hatten vorhin Mittagspause, jetzt muss ich extra nochmal raus, grummel) und mir dort meine zehntägige Ration Schmerzmittel abholen darf. Na danke.

Freud: Aber immerhin bin ich damit diejenige mit dem geringfügigsten medizinischen Problem in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis.
Leid: Dass andere viel mehr Scheiss durchleiden müssen und ich ihnen nur ganz geringfügig bis gar nicht helfen kann.

Jetzt aber ab aufs Sofa. Und zwischendurch spazieren gehen. Zu Befehl, Frau Doktor.

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