Nostalgia out of left field

Gerade sah ich vom Küchenfenster aus den Postboten auf seinem Fahrrad vorbeigurken. Die Folge:

Instant Ohrwurm. Deswegen:

Nee, ich hab kein Problem damit, hier öffentlich einzugestehen, dass ich damals in Norwegen gerne mal Kindersendungen geguckt und Kinderbücher gelesen habe. Ist nämlich eine grandiose Methode, eine Sprache zu lernen.

Die restlichen norwegischen Videos, die ich gerade bei Youtube besichtigt habe, erspare ich der Leserschaft jetzt, vor allem weil ich nicht weiss, ob ich die nicht eh schon mal alle gebloggt habe. Und so lange ich keine Norsktoppen-Charts aus den Jahren 1989 oder 1990 auftreiben kann, schaff ich es eh nicht, die wirklich fürchterlichsten Melodien aus meiner Austauschzeit hier zu präsentieren.

Aber immerhin hab ich gerade meinen Schwarm von anno dazumal gegoogelt und kann nach einem Aufschrei der Sorte „Uaaaargh, wie sieht der denn jetzt aus! Der macht immer noch das? Nie vom Weg abgekommen? Iiiek!“ konstatieren: Zum Glück ist das nix geworden. Don’t mess with the missionary man und so…

Flattr this!

3 Gedanken zu “Nostalgia out of left field

  1. Weil das eigentlich eine englische Serie ist und sie in Norwegen – im Gegensatz zu den Franzosen, die frankophonisieren englische Namen ja gerne – die originale Aussprache beibehalten haben. Irritiert mich aber auch immer, und wenn ich die Melodie in meinem Kopf habe, ist Pät dann auch ein Pat. *g*

    Die sind in Norwegen diesbezüglich ja sehr respektvoll, Derrick z.B. sprach immer Deutsch mit norwegischen Untertiteln, was natürlich auch eine praktische Sprachlernhilfe ist. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.