Things I Love Thursday (5)

Och ist das schöööön. Och ist das schöööön. Och ist der Rasen schön weiss. Anders gesagt: Bei Sonnenschein und guter Körperverpackung ist Schnee eigentlich was Tolles. Womit wir beim Thema wären.

iBoobs. Muahahahaaaaah!!! (Sollte es bitte auch als iTiger Belly geben. The i of the tiger belly, quasi. Höhöhö.)

– Alle twittern. Allealleallealle. Ich sollte die Liste mal durchgehen und einige der Künstler zu meiner Twitte-Leseliste hinzufügen, aber puh – sind halt allealleallealle, und das ist viel Arbeit. Und ganz ehrlich: So ein fanatischer Zwitscherer bin ich dann doch nicht. Die Liste der twitternden Künstler, Bands und Musiker ist trotzdem feini, um ein mittlerweile schon fast antiquiertes Wort aus der türkisen Zeit zu benutzen… (via Anke Gröner.)

(Zwischenbemerkung: Ich weiss ja, man sagt „Wie der Herr, so das Gescherr“, aber bitte, ich finde es übertrieben, wenn ich mittags Linsen esse und der Hund nachmittags Pupse mit eindeutigem Linsenaroma von sich gibt… Ach ja. Nibbler und ich. Eine sehr, öhm, symbiotische Beziehung.)

– Die Sachen von Lark sind einfach alle total wunderschööööön. Habenwollen habenwollen habenwollen. Aber aus Australien liefern lassen wäre vermutlich angesichts der Fair Trade-Politik des Schuppens nicht wirklich politisch oder sonstwie korrekt. Ausserdem kriegt man das Zeug sicher auch hier irgendwo. Aber wo?! (Ich weiss gerade nicht, ob ich den Link bei Girl With A Satchel gefunden habe oder bei Mama Mia, aber ich kann ja mal beide Blogs erwähnen, gehören eh zur täglichen Lektüre meinerseits.)

– Falls jemand noch neue Soundfiles für den PC oder das Handy braucht: Hier kann man sich die von ihm selbst gelesenen Stellen aus Barack Obamas Biographie-Hörbuch anhören, deren Sprache etwas… unpräsidentieller ist. Ähem. „This shit’s getting way too complicated for me“ klingt doch wie eine super Fehlermeldung…

– Rechtzeitig zum Valentinstag: Der ACME Heart Maker. (Wo hab ich das schon wieder gefunden? Ich sollte mir meine Quellen notieren…) Allerdings ohne Umlaute, weswegen das hier etwas seltsam aussieht:

luebdich

(Ach ja, hier kann man sich die Dinger dann auch in echt bauen lassen, falls man dann wirklich zu viel Geld und Zeit hat. Und falls die Dinger mal wieder im Angebot sind.)

Garfield minus Garfield finde ich als 80er-Geschädigte natürlich eh total witzig. Aber den Strip hier halte ich schlicht für grandios. Das setze ich mir als Jahresziel!

– Musik hab ich natürlich diese Woche auch. Ganz grosses Ohrkino von Gary Go, der kürzlich von Take That als Support für ihre UK-Tour ausgewählt wurde. Die Old School U2-Gitarrenklänge im Hintergrund entschädigen etwas für die, nun ja, doch eher mangelhafte neue U2-Single.

– Und apropos Musik: Gary Go hab ich ja nur entdeckt, da wir dank Festplattensatellit (ich weiss nicht mal mehr, wie das Gerät richtig heisst, ah doch, Digital Receiver) Sender wie Smash Hits, Kerrang, 4Music etc. empfangen, und deswegen bin ich MTV und Viva gerne mal so ein, zwei Tage voraus. Höhöhö. Ausserdem hat man so fast immer was zu gucken, wenn der Hund mal wieder dringend aufs Sofa will. Habe ja auch nichts dagegen, mich mit dem Kerlchen im Arm hinzukuscheln.

– Heutzutage gibt es ja angeblich nichts Originelles mehr, und das alles nur geklaut ist, wussten schon Anno Irgendwann die Herren von den Prinzen. Deswegen finde ich You Thought We Wouldn’t Notice ja so interessant. Leider besprechen sie den Fall von „The Curious Case Of Benjamin Button“ nicht, bei dem ich immer noch nicht durchblicke, ob jetzt der Autor von „The Confessions Of Max Tivoli“ bei F. Scott Fitzgerald geklaut hat oder der Button-Drehbuchautor beim Tivoli-Buch. Wobei, wenn es Andrew Sean Greer nicht stört…

– Und nochmal was aus der Rubrik „Habenwollen“ (ich Gierhals, ich – aber es bleibt ja allermeistens beim Habenwollen und kommt nicht zum Gekaufthaben, also darf ich das): Rumpfkluft-Shirts. Ich versuche ja eigentlich, von Slogan-Shirts wegzukommen, aber mal gucken – sollte ich mal in so ein L-Girlie passen, muss ich vermutlich eins haben. Und dabei wäre mir so ziemlich egal, welcher Aufdruck drauf stünde, ich finde sie alle grossartig. Ausnahme: „Der Glam Rock ist verklungen“ finde ich zwar lustig, würde ich aber nie anziehen, da faktisch nicht korrekt. Was mich übrigens zu einer Ankündigung bringt:

Nächste Woche gibt es keinen TILT, ich bin von Montagabend bis Freitagmittag offline und in nördlicheren Gefilden anzutreffen. Malmö verspricht auch einiges an Habenwollen, und natürlich auch einiges an guter Musik. Ich freue mich ganz doll vor und hoffentlich dann auch nach!

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