Things I Love Thursday (8)

Und wieder ist es Zeit für ein buntes Sammelsurium an Tricks und Gags, äh, Links und so.

– Wie das Internet eigentlich wirklich funktioniert – ich hab’s doch geahnt!

– Der ewige Teenager in mir findet zwar das Video dazu doof, aber den Song „Rooftops“ von den Lostprophets sehr schick. Über die Frisuren, die im Clip zu sehen sind, müssen wir uns allerdings nicht unterhalten. Ich warte ja nur darauf, dass irgendwo auf der Welt irgendein Emo-Kid auf die Idee kommt, seinen Seitenscheitel in der Achselhöhle zu beginnen… Anyway: Listen, don’t look. (Ich hätte das Ding ja verlinkt, aber immer diese Einbettungsdeaktivierer… pffft.)

– Für mehr Spass beim nächsten IKEA-Besuch: Urban Camouflage. (Via Zuckerfisch.)

– Aus der Rubrik „Die spinnen, die Japaner“: Etwas für Leute mit ganz viel Koch-und-Schnibbel-Leidenschaft und noch mehr Zeit (also eigentlich für mich, aber ich bin dafür zu grobmotorisch. Wobei, eine Eier-Eve würde ich vermutlich noch hinkriegen. Und Ostern steht ja vor der Tür. Mal schauen.)

– McDonald’s: Bauch voll – Kopf leer. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall ein bitterböses Spiel zum Thema. (Ich esse aber trotzdem ab und zu gerne dort. Tuuuut mir leid. Dafür kaufe ich saisonal frisches Obst und Gemüse aus der Region und putze und wasche ökologisch.)

– Von Hirschkind möchte ich bitte gerne alles haben, und vor allem natürlich alle Sachen mit dem Bully drauf. (Und die Punkrockhäschen…)

– Die twitternden Musikanten hatten wir schon, nun also auch die twitternden Filmleute (via Anke Gröner.) – twittert eigentlich keiner aus meiner Leserschaft? Nur ich ganz alleine?

– Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten! (Via Wil Wheaton.)

– And finally tonight: It’s Jesus!

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