Flipflop und der Tümpel des Schreckens

Die Nachbarschaftskinder haben unseren Hund entdeckt. Das hat einerseits den Vorteil, dass Nibbler so immer wieder von Kindern gestreichelt und – sagen wir es, wie es ist – betatscht wird und so auch lernt, damit umzugehen (macht er übrigens super, keine Ahnung woher er seine Sozialkompetenz hat, aber ich bin immer wieder begeistert). Andererseits hat es auch den Nachteil, dass wir beim Gassigehen gerne mal zwecks Streicheln und Betatschen aufgehalten werden, was ja nun auch nicht immer sein muss.

Allerdings zeigt sich auch hier wieder, dass ein Name wie „Rex“ oder „Waldi“ halt schon leichter auszusprechen ist als „Nibbler“. Hierzulande wird das ja auch bei Erwachsenen gerne zu „Nippler“, und während der Kleine ja auch schon mal beim ausgelassenen Spielen seinen Kopf in mein Dekolleté gesteckt hat, so wäre der Name doch übertrieben. Bei einem der Nachbarschaftskinder hiess Nibbler dann aber zuerst mal „Flipflop“, bei einem anderen heisst er „Niblob“. Nun gut, ich sag mir, Hauptsache Mensch und Hund verstehen sich, egal wie sie einander nennen, und wenn ich Nibbler den Umgang mit Kindern sicher beibringen kann und umgekehrt, ist das ja eine Win-Win-Situation.

Mehr so Win-Lose war die Situation am Sonntag bei den Schwiegereltern in Böllen – also, Nibbler hat zwar wacker gekämpft, aber der Teich hat trotzdem gewonnen:

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