Things I Love Thursday (12)

Guten Donnerstag miteinander! Na, ready for some lovin‘?

– Als erstes muss ich mich mal eben in Nostalgie wälzen und es (aus reiner Liebe zum Spiel) beklagen, dass ich hier keine SuperNintendo rumstehen hab und kein Secret Of Evermore.

Das Spiel würde ich zu gerne mal wieder spielen. Allein, mir fehlt wie gesagt die Hard- und die Software, was die Sache dann gleich mal im Ansatz scheitern lässt. Nun ja, vielleicht sollte ich einfach mal eins meiner anderen früher vielgeliebten Spiele auf dem PC installieren – Riven, Baphomets Fluch oder Hexen. Oder vielleicht sogar Dragon Lore II, womit ich meine Gamer-Credibility ja dann vermutlich gleich wieder selbst sabotiert habe, aber ich mag nun mal an Spielen vor allem die Story, und das Gameplay ist dann sekundär, sorry. Wobei, vermutlich lässt die Nostalgie sich auch einfach so zusammenfassen, dass ich ab und an in seltenen Momenten die Zeiten vermisse, zu denen ich echt nichts besseres zu tun hatte, als stundenlang zu gamen, und meinen Kopf nicht zwischen Hund und Freiwilligenarbeit und sonstigen To-Dos aufsplittern musste. Würde ich gerne mal wieder tun, aber nu: So wie es ist, ist es gut, sogar besser, so ist es ja nicht. Aber mal wieder so bis drei Uhr früh dumm rumspielen und wenn jemand reinkommt völlig gerädert und bildschirmfixiert brabbeln „Can’t talk – must kill!“ (genau so passiert), das wäre halt auch lustig. But I digress. Thing I love: Secret Of Evermore.

– Das selige Grinsen und Grunzen des Hundes, der gerade eine gute Dreiviertelstunde mit seiner Mopsfreundin rumgetobt ist, dies gestern schon tun durfte und morgen hoffentlich auch wieder tun wird

– Der Lovesong für Inge lief grad im Winamp, und ja, ich hab wie immer gelacht.

– Darüber hab ich auch gelacht (gesehen bei fudder – und ich weiss, zu breit für mein Layout, aber egaaaal…):

Life is good.

– Der Ehemann wollte ja angeblich schon immer mal nen Pickup haben:

fail owned pwned pictures
see more pwn and owned pictures

How to live life. Ja, vermutlich ist es tatsächlich so einfach. In der Theorie zumindest. Und für die Praxis kann man sich ja wenigstens mal was vornehmen.

Die nächsten drei Punkte stammen alle von Zuckerfisch – und der Comic sei hiermit auch mal vollumfänglich empfohlen.

Shopping für die Familie Incredible und ihre Zeitgenossen – ich verlange eine europäische Filiale, danke sehr. Also, nicht dass in mir irgendwelche übermenschlichen Kräfte schlummern, aber der Schnarcher unter meinem Schreibtisch kann eindeutig überhundlich furzen…

– Für die Bastler: Ein Wall-E für zuhause. Also, für geschickte Bastler. Mit viel Zeit. Und Fachkenntnissen.

Kunst, die man an die Wand über dem TV hängen kann. Bei uns hängt da derzeit allerdings noch die Billigversion: Die Maus in vier Postkartenteilen. Aber immerhin gerahmt!

And upon this, I leave you. Der Schnarcher ist nämlich auch gerade mal wieder aufgewacht, und das war’s dann mit dem konzentrierten Arbeiten – wie soll man sich konzentrieren, wenn einem das Knie abgeleckt wird? Eben.

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