Hach.

Naja, hach halt. Stilles Glück, die simplen Freuden und sowas.

Klar, wenn dann morgens um halb vier zum wiederholten Male in einer Nacht nach der Zapfsäule in Menschengestalt (meine Wenigkeit) oder nach der fleischgewordenen Babytrage (der Ehemann) gebrüllt wird, empfindet man vielleicht nicht gerade zwingend stilles Glück oder simple Freude, aber trotzdem: Ist den Aufwand sowas von wert.

Und nein, das „Wenn es dich einmal anlächelt“-Klischee greift hier noch nicht mal, denn bewusstes Lächeln kommt erst noch in den nächsten Wochen. Trotzdem. Ist halt einfach schlicht und ergreifend Liebe.

Deswegen hier mal eben eine Ode an die kleine Familie, Kitsch as Kitsch can und keine Ausreden, Rechtfertigungen oder Entschuldigungen dafür.

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2 Gedanken zu “Hach.

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