Bloggen am Abend, erfrischend und AAAAARGH!!!

Ein kleiner Schwank aus meinem Leben, der sich gerade abgespielt hat. Ich leg mich jetzt hin, Gopfertamihueresiech.

Ich so: Und jetzt Internetbanking. Hm, wo ist das Dings mit den Zahlen? Egal, mal einloggen. So, wo ist jetzt das Dings mit den Zahlen? Keine Ahnung.

Viertelstunde später: Hm, das Dings mit den Zahlen ist auch nicht hier. Machen wir mal den Internetbanking-Tab zu.

Zehn Minuten danach: Ich könnt ja auf der Bankwebsite suchen, was ich machen muss, wenn ich das Dings mit den Zahlen nicht mehr finde. Aber was war nochmal der Fachbegriff? Hm, ich logg mich noch mal ein, da steht’s bestimmt. Ach ja, da steht’s ja. Und jetzt mal auf der Website suchen … nee, hilft mir nicht wirklich weiter. Machen wir mal den Internetbanking-Tab zu.

Noch einige Minuten später: Na gut, ist vermutlich eh besser, wenn ich morgen weitermache … oh, vielleicht ist das Dings mit den Zahlen ja da drin? GENAU! DA IST ES! I AM SO SMART! S-M-R-T!!!

Also, jetzt noch mal einloggen und … WTF? „Authentisierung fehlgeschlagen, bitte rufen Sie die Hotline an? Aber ich hab doch jetzt … und ich hab doch gar nicht … ABER ABER ABER!!!

Argh.

Das ist jetzt mindestens das dritte, wenn nicht vierte Mal, dass ich mir das Internetbanking gesperrt habe. Ich brauch so ein Fingerabdruckidentifizierungsgerät. Wobei ich mir dann vermutlich beim nächsten Mal Kochen in den entsprechenden Finger säge.

Was war das? Einfach zum Automaten gehen? Geld abheben und unter der Matratze verstecken? Äh, nö. a) Kleinkind mit leidenschaftlichem Drang zum Sachen unter den Bettkasten werfen, damit Mama oder Papa die Matratzen anheben müssen. Kleinkind hat außerdem den leidenschaftlichen Drang, Papierfetzen in den „gelbm Sack“, den „Müll“ oder das „Feuer heiß“ werfen zu wollen. b) Schweizer Bank. Automaten sind ein ganzes Stück weg. Und c) Ich benutze die Bankkarte noch seltener als das Internetbanking. DENKT HIER ERNSTHAFT WER, ICH KENNE DEN PIN NOCH?!?!?

Ach ja: Hat irgendwer meinen Pass gesehen, so übrigens am Rande gefragt?

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2 Gedanken zu “Bloggen am Abend, erfrischend und AAAAARGH!!!

  1. Ich weiß ja, dass Banken da wahnsinnig kreativ sind, ABER es gibt ein paar Tricks. Logindaten mit Lastpass o. ä. speichern – dann muss man die nicht extra suchen. Und: auf MobileTan umstellen. Bieten fast alle Banken mittlerweile an und ist tatsächlich sehr praktisch. Außerdem sicherer als der Zettel. Damit hat man Login-Daten und Tan-Dinger immer gleichzeitig zur Hand.
    Weil das Handy hat man dann doch oft griffbereit.

    Ohne diese Hilfsmittel wäre ich komplett überfordert mit Online-Banking.

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