Wenn ich’s vor 12 veröffentliche …

… gilt’s noch als Montagmorgenlinks, richtig?

Zuerst ein paar Hinweise zum neuen Design und Layout und Namen und so: Die Bilder hat meine Schwester erstellt. Toll, nicht wahr? Ich bin sehr begeistert. Und wenn ich nicht schon verheiratet wäre, würde ich meinem Header glatt nen Antrag machen. Ihr dürft neidisch sein. Und applaudieren.

Technisch funktioniert gerade nicht alles so, wie es soll – noch nicht. Wir arbeiten dran. Vermutlich hängt es mit der Mehrsprachigkeit der Seite zusammen, d.h. demnächst wird der englischsprachige Teil des Blog in den Untiefen des Internets verschwinden, damit man hier auch mein Impressum und meine (noch nicht fertige) Blogroll und meine (noch nicht aktualisierte) Über-mich-Seite angucken kann.

Aber es wird, es wird. Und deswegen nehme ich hiermit das ganze Ding in Betrieb und mache deshalb mal wieder eine Runde Links zum Wochenanfang.

– Zuerst zwei wichtige Tumblr-Links, bei denen ich demnächst auch was einreichen werde: I Need Fat Acceptance Because… und We are what feminists look like. Aus Gründen, natürlich.

– Ebenfalls zum Thema Fat Acceptance oder besser gesagt, dem Gegenteil davon: To the Guys Who Threw Eggs at Me Tonight von der wundervollen Ragen Chastain. Und an diejenigen, die der Meinung sind, dass hier ja alles viel harmloser ist und so etwas nie passieren würde: Ach, Leute. Denkt ihr ernsthaft, dass euer Geflüster, eure Blicke und euer offenes Gezeter im Internet was ganz anderes sind? Weil ihr es ja nur gut mit uns meint? Fuck. Off.

– Und wo wir gerade beim Thema „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“, Meinungsfreiheit und Gezeter sind: Warum so aufgeregt? 5 Thesen zur Diskussion über den Veggie Day – ihr wisst schon, diese unglaubliche Frechheit, den Leuten vorzuschlagen, dass es in der Kantine mal einen Tag pro Woche kein Fleisch gibt. Help, help, we’re being oppressed!!!einself1 (Mir fällt es übrigens schon hier zuhause schwer, fleischloses Essen durchzusetzen, Ritter Mehr Wurst ist da sehr dagegen. Insofern halte ich den Vorschlag für durchaus mutig. Und bin wenig erstaunt, was die Reaktionen angeht. Kenn ich nur zu gut.)

– Ja, das wird heute ein ziemlich politisch korrektes Montagmorgengelinke. Aber ist doch wahr: Es ist nicht soooo, schwierig, einigermaßen angebracht auf die Neuigkeit zu reagieren, dass Bradley Manning transgender ist. Oder doch? How not to react to the news that Bradley Manning is transgender beweist mal wieder die tragischen Tatsachen.

– Okay, doch noch was Heiteres zum Abschluss: The Story Coaster. Ich mag ja „Unresolved Subplot“ am liebsten.

Und nu: Raus! Der Sohn ruft, es soll gelaufradelt werden. Na dann, einmal noch musikalische Motivation geholt und weg.

 

 

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