Wünsch dir was

Hier, bitte sehr: Für alle, die seine Bedürfnisse erfüllen möchten (ich tu das tagtäglich schon zur Genüge, danke sehr), hat der Sohn mir mal diktiert, was er sich so zum Geburtstag nächsten Montag und zu Weihnachten wünscht. Ich zitiere.

„Ein kleines Spielhaus, wo ich selber drin spielen kann.“
„Ein Feuerwehrhaus, da kann die Feuerwehr schnell in die Garage fahren. Dann bleibt ein Auto stecken, das ist das Drehleiterfahrzeug, das ist zu groß. Aber dann kommen die klitzekleinen Minions mit dem Schrumpfstrahler.“
„Einen gefährlichen Dinosaurier. Und der ist ungeduldig.“
„Ich möchte ein Micky Maus Wunderhaus.“
„Einen kleinen Feuerwehrmantel. Mit dem kann man schnell zum Einsatzort rasen.“
„Ein kleines Buddelchen. Von Bob der Baumeister.“
„Ein goldenes Pferd. Zum Kuscheln.“
„Ein Spiel von Thees Uhlmann.“
„Ich möchte mir nichts von Leuten wünschen. Ich krieg alles vom Weihnachtsmann.“
„Von Opa und Oma wünsch ich mir einen großen großen ganz ganz großen Zug.“

Und von Mama und Papa? „Ein kleiner Mensch zum Spielen.“ – nun ja. Es wird wohl doch ein selbstgebasteltes Feuerwehrbett.

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