Stell dir vor, es sind Mommy Wars …

… und keine geht hin. Schwierig, nicht? Wobei, ehrlich gesagt: Ich finde den Begriff „Mommy Wars“ fürchterlich. Denn schließlich geht es nicht immer nur um vermeintlich nichtige Themen, nicht immer nur um vermeintliche Überempfindlichkeit und Intoleranz, und vor allem geht es nicht immer nur um Mütter, verdammt. Aber hey, mit „Mütterkrieg“ kann man als Frauenthemen empfundene Diskussionen ja so schön abwertend einordnen …

… nun denn. Stell dir also lieber mal vor, dass jede Mutter das Beste für ihr Kind will und sich persönlich verletzt fühlt, wenn ihr von anderen suggeriert wird, dass sie dabei versagt. Zum Beispiel, weil sie ihr Kind nicht ohne medizinische Hilfsmittel zur Welt gebracht hat, oder wie der viel diskutierte Twitter-Hashtag sagt: Nicht #selbstgeboren.

Ich hatte einen Kaiserschnitt. Hier ist seine Geschichte. Meine. Unsere. Triggerwarnung für Fehlgeburten und grafisch beschriebenes Medizingedöns. Und ja, ich komme am Ende wieder auf #selbstgeboren zurück, aber der Kontext dazu ist meiner Ansicht nach wichtig.

Bastians Geburt

Kurze Vorgeschichte: Bevor ich mit Bastian schwanger wurde, hatte ich 2007 innerhalb von vier Monaten zwei Fehlgeburten, beide um die achte/neunte Schwangerschaftswoche herum. Ich wusste bei allen meinen Schwangerschaften schon sehr früh, dass ich schwanger war, deswegen haben wir beide Verluste sehr bewusst erlebt. Die erste Fehlgeburt begann mit starken Blutungen, wurde mit einem „Frau Springhart, ich kann leider keinen Herzschlag finden … Scheiße!“ (für dieses „Scheiße!“ bin ich der Ärztin noch heute dankbar) bestätigt und mit einer Ausschabung beendet. Die zweite Fehlgeburt passierte zuhause, nach einem Ultraschall, bei dem schon alles darauf hindeutete, dass auch diese Schwangerschaft nicht halten würde.

2008 wurde ich mit Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Daran mag es gelegen haben, ich weiß es bis heute nicht genau.

Im Frühling 2009 wurde ich wieder schwanger, meine Schwangerschaft verlief absolut unkompliziert, und wir bereiteten uns auf ein Neujahrsbaby vor. Ab November fuhr ich als Risikoschwangere (Diabetes, Übergewicht, mit 37 eine „alte“ Mutter) regelmäßig zum Wehenbelastungstest in die Uniklinik Freiburg. Am 15. Dezember war es auch mal wieder so weit, doch diesmal sollte es dauern. Ich kam morgens um neun an, wurde vorbereitet, angeschlossen und lag letztendlich sieben Stunden im Kreißsaal am Tropf. Die Herztöne des Sohnes machten dem Personal Sorgen, da sie bei jeder – für mich kaum spürbaren – Wehe leicht absackten. Außerdem hatte der Kerl beschlossen, sich gegen Ende der Schwangerschaft auf den Popo zu drehen.

Schließlich kam eine Ärztin zu mir und erklärte, man würde lieber einen Kaiserschnitt machen.

Das war für mich im ersten Moment gar kein Problem, mir war immer klar gewesen, dass es dazu kommen könnte. Ich hatte auch keinen Geburtsplan oder sonst irgendwelche genauen Wünsche oder Vorstellungen, meine Haltung war immer: „Hauptsache, das Kind kommt sicher raus dabei!“. Blauäugig, wie ich war, hielt ich mich an die Geschichte meiner Geburt: Da meine Mutter Typ-1-Diabetikerin war, hatte man ihr damals 1972 gar keine Wahl gelassen, da wurde auf dem Kaiserschnitt bestanden. Und so wurde ich am 21. Februar in die Welt geholt, weil der zuständige Arzt da gerade einen Termin frei hatte. Also begann ich der Ärztin zu erklären, dass das kein Ding sei, aber es gebe ein paar Tage im Dezember, an denen schon andere Leute Geburtstag hätten und so – „Wir würden das gerne gleich morgen machen!“, wurde ich unterbrochen. Klar. Logisch. Aber trotzdem war es diese Aussage, die in mir alle Dämme brechen ließ und dazu führte, dass ich erst mal eine Runde heulte, mit der Aussicht konfrontiert, mein Kind am nächsten Tag kennenzulernen, in der 38. Schwangerschaftswoche, so … so … unvorbereitet. Ich hatte noch keine einzige Wehe gehabt, mein Bauch hatte sich noch nicht gesenkt, nichts deutete darauf hin, dass er so früh kommen würde. Immerhin: Man ließ mir kurz Zeit, mich zu fangen. Den Mann per Telefon aus dem Meeting rauszuklingeln, mit einem „Du wirst morgen Vater!“ zur Begrüßung.

Und so wurde die Kliniktasche geholt (hatte ich sie schon gepackt? Keine Ahnung mehr), ich in ein Zimmer mit diversen anderen Schwangeren verfrachtet und für morgens um zehn in den OP-Plan eingetragen.
Am nächsten Morgen weckte mich die Schwester viel zu früh. Das klärte sich schnell: Meine OP war für um acht vorgesehen. Na großartig, schnell den Mann anrufen, damit er noch rechtzeitig herrasen kann. Danach ab in die Vorbereitung, PDA gekriegt, „Sie müssen das trinken, Achtung, das schmeckt eklig“ – „Nee, passt, hab’s mir schlimmer vorgestellt!“, auf den OP-Tisch – und halt, da kommt ein Notfall, alles wieder raus, zurück in den Kreißsaal vom Vortag, warten bis um zehn Uhr. Tja. Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, war halt so. Und dass ich das angeblich eklige Zeug noch mal trinken musste – sei’s drum. WILLJETZTMEINBABYHABEN!

Mein Mann stand im Kreißsaal rechts von mir, der Anästhesist links. Ich weiß noch, dass ich mich fragte, ob mein Zwei-Meter-Gatte wohl über das OP-Tuch linsen konnte, das man vor mich gespannt hatte. Außerdem empfand ich es als extrem unangenehm, dass ich zwar problemlos atmen konnte, den unteren Teil meiner Lungen aber aufgrund der PDA quasi nicht spürte. Irgendwann platschte es, und laut Ehemann war alles voller Blut, dann hörte ich ein kurzes Maunzen, hektische Aktivität und ein „Holt mal wer den Kinderarzt?“ PANIK meinerseits. Wortlose, atemlose Panik. Gefühlte Stunden später, auch wenn es sicher nur Minuten oder Sekunden waren, spürte ich die Hand des Anästhesisten auf meiner Schulter: „Ihrem Kind geht’s gut!“, und schon wurde mir von links mein Sohn gereicht. Und in dem Moment war ich so unglaublich erleichtert, dass sich alle Spannung löste und alles andere anscheinend auch, denn ich konnte nur noch sagen: „Ichmussmichübergeben!“ und mich zur hastig gereichten Nierenschale drehen.

Ja, richtig. Ich warf einen Blick auf mein Kind und kotzte. Kannste dir nicht ausdenken.

Im Krankenhaus

Danach wurde mein Mann mit dem Kind zur U1 geschickt und, um den Gemahl zu zitieren „das Kind wurde für gut befunden“. An die folgenden fünf Tage im Krankenhaus erinnere ich mich nur bruchstückweise. Besuch war da und sehr gerührt. Bastian wollte von der Babyfotografin des Krankenhauses nicht fotografiert werden. Er hatte Größe 50, trug immer irgendwelche eher unattraktiven Krankenhaus-Einteiler und wurde in seinem Plastikbettchen durch ein Kopfkissen als Decke warm gehalten. Das Stillen klappte nicht, meine Brustwarzen waren zu flach und letztendlich musste ich abpumpen und Bastian mit Spritze und Schlauch füttern. Nach gefühlt unzähligen missratenen Stillversuchen und ziemlicher Verzweiflung meinerseits entschloss sich eine der Schwestern, vielleicht war es auch eine Hebamme, dann doch dazu, es mal mit Stillhütchen zu probieren. Und siehe da: Es klappte! Große Erleichterung meinerseits. Außerdem in Erinnerung geblieben: Der Donnerstagabend, an dem ich dann doch beschloss, mehr Schmerzmittel zu wollen, weil es nicht mehr ging. Worauf mir die Schwester eröffnete, dass man im Schwesternzimmer schon sehr erstaunt gewesen sei, dass ich es so lange ausgehalten hätte ohne Schmerzmittel. Nun ja, einerseits bin ich der Typ Mensch, der sich denkt, dass Schmerzen zu solchen Ereignissen dazu gehören und es ein Fehler wäre, sie komplett zu betäuben. Und andererseits hatte ich gedacht, dass ich sowieso schon Schmerzmittel kriege – ich wollte einfach noch etwas mehr. Ähem. Ach ja, und die Schmerzmittelinfusion lief mir dann komplett unter die Haut statt in die Vene, so dass meine Hand aussah wie ein aufgeblasener Gummihandschuh. Spaß! Großer Spaß! AUA!

Und die eine Nacht ist mir vor allen anderen in Erinnerung geblieben. Es müsste ungefähr die dritte oder vierte gewesen sein, die Baby Blues hatten voll eingekickt, und Bastian war nicht zu beruhigen. Ich hatte ihn gestillt, ich hatte ihn umhergetragen und gewiegt, man hatte ihn gewickelt, ich wusste nicht mehr weiter, weswegen ich in meiner Verzweiflung wohl einmal zu oft die Klingel gedrückt hatte, denn beim zweitletzten Mal schnauzte mich die junge Nachtschwester an, ich solle ihn halt mal wickeln und selber gucken und überhaupt. Das erste Mal, als ich meinen schreienden Sohn heulend und schniefend wickelte, so gut es ging, war also keineswegs ein erhabener Moment. Nun gut, das ist Wickeln sowieso niemals, aber ich fühlte mich damals dermassen ungerecht behandelt – und das empfinde ich heute noch so. Ich war erschöpft und übernächtigt, hormonell vollkommen durcheinander und in einer für mich absolut neuartigen Situation komplett überfordert. Denn egal was uns die ganzen Schwangerschaftsbücher und Experten erzählen: Man weiß nicht wirklich, wie es ist, bis man drinsteckt. Bis über beide Ohren. Und deswegen beharre ich darauf, dass die Reaktion der Schwester nicht okay war. Ich versuche wirklich immer, die Musterpatientin zu geben, aber verdammt, das war unangebracht. Immerhin, als ich später in meiner bodenlosen Ratlosigkeit noch mal klingelte, kam eine andere Schwester, die sofort erkannte, wie aufgelöst ich war, und mir den Kleinen für ein paar Stunden abnahm.

Der Nachhall

Ich habe nie groß mit meinem Geburtserlebnis gehadert und tue das auch jetzt nicht. Wozu auch? Ich hatte ja wie gesagt keine Erwartungen oder großartige Vorstellungen davon, wie es sein würde, deswegen ist es für mich persönlich okay, so wie es war. Ich meine: Bastian. Seht ihn euch an. Wie egal ist es bitte, wie er zu uns gefunden hat? Hauptsache, er ist jetzt da!

Ich wünsche niemandem die negativen Aspekte im Rahmen seiner Geburt, aber für mich selber ist das kein belastendes Thema. Man könnte sagen, Bastians Ankommen in unserer Welt war vom Kind selbstbestimmt – letztendlich hatte er übrigens noch ein Bein nach unten in Richtung Geburtskanal geschoben, sein ganz eigener Kopf (oder Fuß …) zeigte sich also schon damals.

Es war, wie es war. Aber ich stehe hinter jeder Frau, die mit ihrem Geburtserlebnis nicht zufrieden ist, die mit ihrem Kaiserschnitt hadert, die sich vielleicht mehr Selbstbestimmung, oder auch weniger gewünscht hätte. Und ich freue mich für jede Frau, die das Gegenteil erlebt hat. Und natürlich auch für ihre PartnerInnen – pro mehr Geburtsberichte aus der Sicht derjenigen, die als Unterstützung dabei sind, übrigens.

Und hier komme ich nun doch noch konkret zu #selbstgeboren: Jede Frau hat das Recht, so gebären zu wollen, wie sie es möchte. Jede Frau hat das Recht, mit dem Geburtserlebnis, egal wie es dann konkret aussah, so umzugehen, wie sie es möchte. Aber niemand hat das Recht, uns einzureden, dass es allgemeingültige Regeln für bessere und schlechtere Geburten gibt.

Ja, mir ist auch klar, dass die Initiantin diese Trennung in „gut“ und „schlecht“ nicht geplant hatte, als sie ihr Projekt „selbstgeboren“ nannte. Ich glaube ihr auch, dass es ihr wirklich vorrangig darum geht aufzuzeigen, wie wichtig der Job der Hebamme ist, wie schön eine Geburt sein kann, die auf so … nun ja, was heißt schon „natürlich“ … sagen wir: eine Geburt, die so verläuft, wie sich das alle Beteiligten vorgestellt haben.

Nur: Das Thema ist so hochemotional, dass es einem Minenfeld gleicht, bei dem die Explosion schon durch einmal schräg gucken ausgelöst werden kann. Und es ist verständlicherweise hochemotional, denn sehen wir den Fakten ins Auge: Wer der modernen Medizin vertraut, macht es falsch. Wer sich das Kind aus dem Leib schneiden lassen muss oder dies gar auf konkreten Wunsch machen lässt, macht es falsch. Wer zuhause gebären will, macht es falsch, weil wir doch heutzutage diese ganzen Möglichkeiten haben und bla blubb.

Being a mother. You’re doing it wrong.

Mal ehrlich, die Welt der Eltern, und ganz besonders die der Mütter, die ja immer noch als eher für die Kinder zuständig als der Vater wahrgenommen werden, besteht vor allem aus einem vorherrschenden Gefühl: Verunsicherung. Täglich gibt es neue Elternbashingtexte irgendwo zu lesen, hier ist die neue Methode, wie mein Kind kein Tyrann wird, hier wird erklärt, wie man weniger helikoptert, aber bitte trotzdem immer auf die Sicherheit achten!!!111einself!

Being a parent. You’re doing it wrong.

Und irgendwann hinterfragst du dann alles, am allermeisten dich selbst. Und drehst dich im Kreis. Und was als gute Aktion gedacht war, verliert wegen eines extrem unglücklich gewählten Schlagwortes jegliche positive Konnotation. Das ist extrem schade. Aber in einer Gesellschaft, in der es immer nur darum geht, wer jetzt was richtiger macht, wer jetzt mit seinem Tun erfolgreicher ist (egal, wie abstrus Erfolg dabei definiert wird …), wer letztendlich die perfekteste Version der unerreichbaren Norm ist … da sind solche Diskussionen vorprogrammiert. Leider.

Being a woman. You’re doing it wrong.

Was können wir tun? Reden. Kommunizieren. Missverständnisse aus dem Weg räumen. Ich habe in den letzten Tagen so viele eloquente, emotionale Erklärungen gelesen, warum sich Mütter am Begriff #selbstgeboren stören. Und dann gerade vorhin die Reaktion von Anna, der Initiantin, auf diese Erläuterungen.

Nein, Anna. Bitte nicht so. „Ich habe das gar nicht so gemeint“ war noch nie eine brauchbare Rechtfertigung. Ist es nicht. Wird es nie sein. Wenn man so einen berechtigten Aufruhr verursacht, ist erst mal eine Runde Durchatmen, Nachdenken und Empathie angebracht. Und nicht die Hybris eines „Es ist schade, dass dies teilweise missverstanden wird“. Der Fehler, den man begangen hat, ist nicht halb so wichtig wie der Umgang mit den Reaktionen darauf. Und die Antwort in diesem Blogeintrag? Nun, ich habe vorhin getwittert, dass die Aktion meines Erachtens in „Selbstgerecht geboren“ umbenannt werden sollte. Und dazu stehe ich. So wie das jetzt alles abläuft, erweist „Selbstgeboren“ dem Anliegen der Hebammen meiner Ansicht nach einen enormen Bärendienst, statt es zu stärken. Da wird ein völlig unnötiger Zwist losgetreten, und die Antwort auf legitime Beschwerden lässt sich mit einem lapidaren „Das bildet ihr euch alles doch nur ein, habt euch doch nicht so!“ paraphrasieren? Sorry, für sowas kann ich auch zum nächstbesten Macker gehen.

Jetzt wurde ich doch noch unsachlicher als geplant. Deshalb möge dieser Text bitte auch unter „Frauen, die einfach mal ungebremst die Sau raus lassen wollen und dafür auf den passenden Impuls gewartet haben“ eingeordnet werden. Passt schon. Gehört dann einfach wieder zum oben erwähnten Thema „Mommy Wars“: Abwerten als Strategie. Der Kreis schließt sich. Und ich träume weiter von Solidarität, Empathie und davon, dass wir irgendwann lernen, dass anders nicht besser oder schlechter ist.

Sondern nur anders.

(Nachtrag: Die Blogparade zum Thema gibt’s bei berlinmittemom – ein Glück, ich käme mit dem Verlinken nicht mehr hinterher …)

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9 Gedanken zu “Stell dir vor, es sind Mommy Wars …

  1. Pingback: #selbstgeboren? | juna im netz

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  3. Danke. Es hat mir große Freude gemacht, deinen Bericht zu lesen, und es tut mir gut, festzustellen, dass ich nicht nur aufgrund meines Haderns mit dem Geburtsmodus einen schlechten Geschmack bei dieser selbstgeboren-Sache und erst recht der Erklärung dazu habe. Sondern dass es einfach doof formuliert IST, völlig wurscht, wie man selber zu seinem Geburtsmodus steht.

  4. Pingback: #selbstgeboren – Jetzt gehen Mütter schon wieder aufeinander los! | Ich lebe! Jetzt!

  5. Pingback: selbstvertrauen vs. #selbstgeboren : ehrlichgesagt

  6. Danke für deinen klare Betrachtungsweise der Situation!

    Bei deiner Geburtsgeschichte hatte ich Tränen in den Augen, denn nach 2 ungeplanten Kaiserschnitten und einem 3. Notgedrungenen arbeite ich primär oftmals noch mit der Strategie Verdrängung, damit ich mich selbst nicht zu hart ins Gericht nehme!

    DANKE!

  7. Pingback: Was zum Teufel heisst hier nicht #selbstgeboren ? | Mama hat jetzt keine Zeit

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