Zwölf

Ich hab keine 12 von 12, ich hab gerade ein kränkliches Kind, und vermutlich muss ich deswegen meinen Arzttermin morgen früh absagen, und bestimmt wird das Kind dann wieder genesen, sobald es vom Kindergarten abgemeldet wurde und überhaupt. Aber wenn der Sohn halt lautstark über Kopfschmerzen jammert, dabei auf seine Neben- und Stirnhöhlen zeigt und verstopft klingt, dann hab ich so eine Vorahnung, was mich erwartet. Argh.

Gerade kam er rein und wollte mir mitten im Tippen dringend die Löcher in seiner Schlafanzughose zeigen. Ich zu ihm: „Bastian, ich möchte noch schnell einen Gedanken zu Ende denken!“. Nüscht. Die Schlafanzughose war wichtiger.

Und deswegen hab ich jetzt auch keinen zu Ende gedachten Gedanken für diesen Blogeintrag. Nur die vage Überlegung, ob es nun schlimmer ist, wenn der Sohn morgen krank oder halbkrank zuhause bleibt und ich dem Arzt absagen muss, oder ob es schlimmer ist, wenn ich einen dreiviertelgesunden Sohn morgen früher als sonst in den Kindergarten bugsieren muss, damit ich rechtzeitig zu meinem Arzttermin komme. Die Fahrt ins Tal und wieder hoch gleicht im Moment mehr so einem Seifenkistenrennen im Sinne von „Meine Kiste rennt auf Seife“, aber je nun, ist halt so. Angeblich soll’s heute Nacht Schnee geben.

Uuuund jetzt rede ich schon übers Wetter. Diesem Blogeintrag ist nicht mehr zu helfen. Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Okay, hier, ein Britney-Video. Classic.

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