Dreizehn oder auch 13

Irgendwann in der Journalismuszeit hat mir irgendwer beigebracht, dass man bis und mit zwölf die Buchstaben verwendet und danach die Zahlen. Nun denn. Spätestens bei „Dreihundertsechsundsechzig“ werde ich vermutlich dankbar sein, mich so entschieden zu haben. Ansonsten bin ich heute eher so grollig.

Denn ich muss mir nach langem Verdrängen und stets erneutem Leiden (und dann wieder Verdrängen) heute endgültig eingestehen: Ich vertrage keine Hülsenfrüchte mehr. Das ist einerseits tragisch, weil ich sie für eine total gute Protein- und Kohlenhydratequelle halte, und andererseits, weil sie mir einfach monströs gut schmecken. Da ich aber diesen Eintrag gefühlt an der Decke schwebend tippe – hat sich was mit „Darm mit Charme“, mehr so „Darm ohne Fallschirm“ hier – , muss ich den Tatsachen ins Auge sehen: Erst mal eine Runde weg lassen und gucken, wie es mir dann geht.

Menno.

Pathos. Ich brauche Pathos. Und vielleicht eine Wärmflasche.

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