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Ich hab’s gestern dann doch noch geschafft, die Duck-Wars-Geschichte für den Sohn fertigzutippen. 27 Seiten sind es letztendlich geworden, morgen poste ich das PDF im Blog, der Sohn hat Erstvorleserechte, das versteht ihr sicher.

Apropos, ebendieser Sohn geht am Mittwoch wieder in den Kindergarten, sofern er morgen nicht einen extrem heftigen Rückfall hat. Er krachhustet zwar noch, aber mittlerweile eher selten, und sein Energielevel hat Dimensionen erreicht – nun, sagen wir es so, könnte eins sie abzapfen, wir müssten keine Stromrechnung mehr bezahlen. In einer Verzweiflungstat hab ich uns heute das hier gebaut, so zum Reinkuscheln und Vorlesen und Stillhalten, um Himmels Willen.

Hat halbwegs gewirkt. Als ich dann noch spontan rezeptfreie Nutella-Bananen-Haferflocken-Cookies gebacken hatte, geruhte der Herr, sich für die Dauer eines Drei-???-Kids-Buches hinzulegen und zuzuhören.

Als der Mann später heimkam, funktionierte es schon wieder nicht mehr so gut. Um nicht zu sagen: Krawally is back in town. Hurra. Hurra. Uff.

(Vielleicht schaffe ich es ja heute, eine Runde „Bones“ zu gucken? Ich hab ja eine Schwäche für David Boreanaz, obwohl ich irgendwo im Hinterkopf habe, dass der auch mehr so ein Dösel ist… hmmmm… ach so, stimmt: Das hier sagt eigentlich genug, nicht wahr. Ich sag mir folglich einfach „Sois beau et tais-toi“, falls ich zum Gucken komme.)

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