81

Wie befürchtet blieb der Sohn krank und damit zuhause. Ich hab zweieinviertel Drei-???-Kids-Bücher vorgelesen (also knapp 300 Seiten), zwei Folgen „Voll verrückte Viecher“ und den Phineas-und-Ferb-Marvel-Special mitangeguckt, Nudelsuppe gekocht und viel zu wenig geschlafen. Konkrete Schlafdauer: Etwa drei Stunden, da ich noch wach lag, als das Kind würgend zum Klo rannte und mich dann mit ihm ins Schlafzimmer gelegt habe, damit der Mann in Ruhe im Arbeitszimmer nächtigen kann.

Und heute Abend leg ich mich dann auch erst mal mit dem Sohn gemeinsam ins Schlafzimmer, das machen wir gerne mal so, wenn der Mann spät nachhause kommt. Normalerweise essen wir dann auch irgendwas Fast-Food-mäßiges und gucken eine DVD, aber heute war halt magentechnisch ein Sandwich das höchste der Gefühle, sehr zum Missfallen des „POMMES!!!“ brüllenden Kindes. Nüscht, Bub. Du sollst morgen wieder in den Kindergarten.

Kurz: Ein weiterer Tag im ach so glamourösen Leben einer Hausfraumutter. Ich weiß, ich bin hier gerade an Spannung nicht zu überbieten. Was soll ich sagen, lest mehr Drei-???-Kids-Bücher, die sind zumindest laut Sohn total aufregend.

Flattr this!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.