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Ach nee, Internet, lass mal. Du hast mich heute schon mit „Der arme Böhmermann muss sich als Künstler erklären, das sollte doch nicht sein“, mit John Cleese, der über die ach so böse politische Korrektheit jammert und mit Olivia Munn belästigt, die in Deadpool die Rolle der Vanessa spielen sollte, aber nicht „the girlfriend“ sein wollte, sondern lieber als Psylocke eine große Kampfszene im nächsten X-Men-Film haben wollte.

Keine Ahnung, wie gut oder schlecht das nächste X-Men-Vehikel wird, aber diese Scheiße mit „Es ist nur feministisch und emanzipiert, wenn die Frau auch kämpfen darf“ kann dermaßen dringend weg. Pffft. Ich fand die Szene in Deadpool mit Halloween und dem Internationalen Frauentag definitiv emanzipierter und feministischer als jegliche klassische „traumatisierte Frau haut drauf“-Szene es je sein könnte. Harharhar.

Kurz: Internet kann heute auch weg. Hier, ich war stattdessen Blümchen pflücken.

Blümchenpflücken für die Nerven.

Ein von Natalie Springhart (@natollie) gepostetes Foto am

Ach ja, falls ihr auch so eine Vase wollt: Vielleicht habt ihr ja auch noch so ein leeres True-Fruits-Fläschchen übrig aus der Zeit, aus der ihr noch nicht wusstet, wie eklig die Leute dort sind. Und Bastelkleber. Und Schnur. Dann macht mal. Die Blümchen gibt’s draußen. Mehr Liebe für Löwenzahn. Alle Liebe für Löwenzahn.

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