132

Um sieben übermüdet aus dem Bett gekrochen, beim Frühstück vorgelesen, Kind im Kindergarten abgeliefert, zur Packstation marschiert, festgestellt dass ich der Schwimmbaderöffnung in anderthalb Wochen immer noch skeptisch gegenüberstehe, denn: Wo die Liegewiese sein soll, türmen sich die Erdhaufen, aber was weiß ich schon.

Heimgekommen, kurz gefrühstückt, Wäsche zusammengesammelt, wieder runtergefahren, Kind aus dem Kindergarten geholt, mit dem Kind im ÖV in die Stadt gefahren, dabei vorgelesen, mit dem Kind zur Friseurin gegangen. Kind hat derzeit die schlaue Angewohnheit, sich mit dem Ärmel über die Nase zu wischen, wenn sie irgendwie rotzig ist. Kind hat sich mitten im Haareschneiden mit dem Ärmel über die Nase gewischt, dadurch die ganzen abgeschnittenen Haare vom Umhangärmel im Rotz und anschließend über das Gesicht verteilt. Ba-ba-baaa…

Nun ja. Haarschnitte sind ja nicht für die Ewigkeit, nicht wahr. Ähem. (Muss dann die eine Strähne noch abschnibbeln, die vorne dran blieb…)

Danach mit dem Kind beim Mini-McDonalds gewesen, wo sie noch das Happy-Meal-Spielzeug vom April hatten. Vorgelesen. Im örtlichen Eiscafé noch ein Eis gegessen. Vorgelesen. Dann zum Bahnhof, das Kind ein Heft kaufen lassen. Transformers, das sind die mit – Originalzitat – „Optimus Primate“. Zwei Stationen mit dem Zug zurückgefahren, ins Grüffelo-Puppentheater. Während des Wartens auf den Start des Stückes vorgelesen.

Mit dem Zug und Bus zurück. Dabei vorgelesen. Kurz vor sieben zuhause gewesen. Abendessen gekocht.

Jetzt dann gleich: Vorlesen.

Uff.

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