Dinge von denen – Plop plop plop

Ja, ist natürlich völlig überteuert. Ja, kann man auch selber machen. Ja, ist sowieso nur ein albernes Gag-Geschenk. Trotzdem. Plop plop plop.

Ein 365-Tage-Luftpolster-Kalender. Plop! Ich bin ja sehr luftpolsterfolienbläschenplatzaffin. Den Sohn hab ich damit auch schon angesteckt, ich hab ihm auch schon die unterschiedlichen Plop-Methoden vorgeführt: Das sanft-meditative Einzelblasenploppen, das flow-fördernde Reihenploppen und natürlich auch das energisch-barbarische Luftpolsterfolieneindrehen mit Massenplopeffekt. Von mir lernt er wichtige Dinge fürs Leben, ja.

Wobei, ganz ehrlich: Der Kalender könnte noch verbessert werden. So mit einzelnen Glückskekszetteln in der Blase. Oder Süßkram. Oder den Bildern von Leuten, die man nicht leiden kann. Das würde das morgendliche „Plop!“ doch noch um einiges befriedigender machen.

Geständnis: Immer wenn wir im Baumarkt an den riesigen Rollen mit so fünf oder zehn Metern Luftpolsterfolie am Stück vorbeigehen, will ich instinktiv zugreifen. Come to mama!

Und ich bin nicht die einzige, der es so geht: Hier wird die eigenartige Faszination des Luftpolsterbläschenplatzens wissenschaftlich erklärt. Außerdem hat Luftpolsterfolie ihren eigenen Ehrentag, passenderweise erst nach der ganzen Geschenkeverschickerei zu Weihnachten.

Ach ja, und natürlich gibt es auch dazu ein ASMR-Video:

ASMR ist übrigens nichts für mich, Flüstern macht mich nervös und gewollt beruhigendes Reden macht mich aggressiv. Gebt mir Luftpolsterfolie!!! Zum Beispiel als Schlüsselanhänger! Oder als Onlinegame! Oder als… oh Mist, das Zeug gibt’s jetzt auch als App.

Plop 4ever.

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