Dinge von denen – Gutes aus Papier

Geständnis: Ich bin notizbuchsüchtig. Eine Selbsthilfegruppe wäre da durchaus angebracht. Allerdings vergesse ich immer, wo ich welche Notizbücher aufbewahre, weswegen in jedem Notizbuch so zwei Seiten gefüllt sind und sonst nichts. Außer denen, die ich bereits dem Sohn vermacht habe, da sind alle Seiten vollgekritzelt. So mit ein, zwei Strichen pro Seite. Argh.

Und jetzt gibt es ja auch noch Bullet Journaling, ein Phänomen, dass extrem danach klingt, als müsste ich ihm folgen, aber ich hab das System irgendwie immer noch nicht ganz begriffen. Immerhin: Ich hab hier schon ein dafür gedachtes Notizbuch rumliegen, Stifte hab ich auch, und Sticker sowieso. Der Plan ist, das Ding in der Altjahreswoche in Betrieb zu nehmen, irgendwann zwischen Besuchen, Fußballturnieren und anderem Gedöns. Hach ja. „Der Plan“. Bwahahahaaah.

Was ich hier auch rumliegen habe: Malbücher für Erwachsene. Frage-und-Antwort-Bücher mit philosophischem Hintergedanken. Diverse „kreative“ Zeitschriftbeilagen. Nur leider scheitert es mal wieder daran, dass ich mich selbst mit dem Gedanken überliste, dass gut gekauft ja schon fast erledigt ist. Siehe auch: Fitness-DVDs, ne. Oder die hier, dafür hab ich ja sogar eine eigene Blogkategorie erschaffen (stimmt, die Kategorien wollte ich mal rauswerden, auch sowas für die Altjahreswoche, bwahahahaaah) und kaum was davon geschafft. Könnte ich ja in der Altjahreswo… nein, im neuen Jahr. Weil Neujahrsvorsätze ja bekanntlich total einfach einzuhalten sind. Bwa… ihr wisst schon.

Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja: Hier gibt’s hübsche Sachen. Lassen sich auch gut verschenken. Diverses davon liegt hier rum. Und wird nächstes Jahr in Betrieb genommen. Bestimmt. Doch doch. Bwaahuhuhu.

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