Dinge von denen – Oh Holika Night

Der Mann hat mir dieses Jahr wieder einen Schokoladen-Adventskalender geschenkt, nachdem er es früher mal mit einem Kosmetikadventskalender probiert hat, der allerdings mehr so maue Billigprodukte enthielt. Ich weiß, ich bin high maintenance. Und kosmetikkraminteressiert. Immerhin packe ich mir in meinen Teil des Familienadventskalenders auch gerne irgendwelche Schönheitsprobegrößen, die ich beim örtlichen Rossmann erstanden habe – der Sohn war heute sehr neidisch auf den Nagellack, den ich ausgepackt habe: „MIT GLITZER!“

Tja. Wenn es doch nur einen Holika-Holika-Adventskalender gäbe. Die Marke ist mir erst vor kurzem über den Weg gelaufen, ich hab sie auch noch gar nicht angetestet, aber ich fürchte schon, ich muss in einem der deutschen Onlineshops, der das Zeug anbietet, mal eine Großbestellung starten. Ich habe nämlich eine eklatante Schwäche für Tuchmasken. Und dann sowas: Antifaltenmaske mit Mopsgesicht.

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Ich muss da jetzt auch nicht alles haben. Eine Creme, die zu 70% aus Schweine-Collagen besteht, spricht mich nicht wirklich an. Aufhellungsserum für die Haut finde ich auch eher diskutabel. Aber ich kann albernen Verpackungen nicht widerstehen. Ob es nun ein Ei ist oder ein Weinfass. Kurz: Da gibt es so einiges, das sich zum Teil preislich z.B. auch als Wichtelgeschenk eignet, ne? Und jetzt guck ich mir noch die ganzen anderen Produkte der anderen Marken in diesen ganzen Korean-Beauty-Webshops an bis tief in die Nacht.

Und wundere mich dann über meine Augenringe. Na ja, die Tuchmaske gibt’s ja auch in der Pandaversion

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