Dinge von denen – Güetzi

Nein, das heißt nicht „Guetzli“ oder „Güetzeli“ oder gar „Gützi“. Zumindest nicht bei mir. Ihr dürft Plätzchen gerne so nennen, wie ihr wollt. Ihr dürft auch alle Sorten von Plätzchen backen, die ihr wollt. Ist mir alles herzlich egal. Ich habe gerade gnadenlos hässliche Sablés produziert, die mir nicht in die Weihnachtsdose kommen, die werden halt dann so gegessen. Ach ja, und um auch noch gleich meine Haltung punkto „Wann werden die Weihnachtsplätzchen gebacken/aufgegessen“ darzulegen: Eher spät im Advent backen. Und dafür dann gleich zum Konsum bereitstellen. Auf den Adventsteller. So.

Ansonsten plane ich für diesen Advent noch Mailänderli (der Teig ist bereits im Kühlschrank), Spitzbuben, vielleicht Zimtsterne, eventuell Makronen und Haselnussstengeli und dann natürlich das Pièce de résistance: Brunsli. Haben wir früher nie selbst gemacht, meine Mutter hat da immer den Teig gekauft. Ich hab mich letztes Jahr an dieses Rezept gewagt, dieses Jahr teste ich ein anderes. Eins, das gut schweizerisch nach Kirsch verlangt, den ich aber nicht beifügen werde, weil ich hoffe, das Rezept auch fürs Plätzchenbacken in der Schule verwenden zu können. Ja, natürlich hab ich mich fürs Plätzchenbacken, Teigmitbringen und Streuselliefern eingetragen. Aber vielleicht erläutere ich das dann morgen, dabei geht es nämlich um positiven vs negativen Stress in der Vorweihnachtszeit, und da muss ich ausholen. Das geht jetzt gerade nicht, das Kind macht Hausaufgaben, und nach einem kurzen Blick darauf möchte ich für die restlichen Schreibübungen anwesend sein…

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