FFFC meets a Month of Movies

Jo, die wöchentliche Zusammenfassung von A Month of Movies für alle, die mir nicht auf Instagram folgen, gibt es dann morgen. Die Mischung „alltagstauglich“ und „Filmlook“ gestaltet sich jeden Tag schwieriger, und mein Tipp an alle, die irgendwann eine Outfitchallenge machen wollen, ist folgender: Räumt nicht kurz vorher eure Klamotten auf und aus, sonst denkt ihr nämlich immer „Oh, ich könnte das und das kombinieren“, aber dann ist das nicht mehr da, und schon fängste wieder vorne an mit Überlegen. Argh. Egal. Heute ist offiziell Fatty Fashion Fun Challenge-Tag, also hab ich mal eben den Mann mit der Kamera bemüht, statt nur Instagram-Selfies zu posten.

EIGENTLICH wollte ich ja ein schwarzes Tank Top anziehen. Aber siehe oben: Ausgemistet. Alles ausgemistet. Und: Sowas von kein Tank-Top-Wetter heute. Deswegen gibt’s leider einiges weniger an Bodycon als geplant, aber je nun. Ich interpretiere, ich kostümiere nicht, oder so ähnlich. Also stellen wir uns vor: Eine böse Oktopus-Seehexe geht in eine Bar und … Weiterlesen

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A month of movies – Wochenrückblick

Nein, am Anziehen scheitert es nicht – wer immer auf dem aktuellsten Stand sein will, der folgt mir halt auf Instagram. Das tägliche Verbloggen der Outfits hingegen? Uff. Nicht machbar in der Woche, in der gestern dann endlich das Kindergartensommerfest stattfand. Nächste Woche steht Kumpelbesuch für Bastian sowie das Musikschulfest mit einer Darbietung der musikalischen Früherziehungsgruppe an, so dass wir Dienstagnachmittag (Kinderturnen), Mittwochnachmittag (Kumpelbesuch), Donnerstagnachmittag (musikalische Früherziehung) und Freitagnachmittag (Generalprobe fürs Musikschulfest, JA ICH WEISS) verplant sind. Immerhin: Am Wochenende drauf fahren wir „nur“ in die Schweiz. Letztendlich ist es aber doch so, dass ich derzeit in jeder freien Minute einfach umkippe und einschlafe. Meh. Aber wie gesagt: Anziehen kann ich mich noch. Halbwegs. Weiterlesen

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A month of movies – Tag 5 & 6

Ja, okay, ich bin vorwiegend nicht zum Bloggen gekommen, weil es einfach zu heiß zum Denken war. Aber thematisch passen diese zwei Figuren und ihre Filme auch ganz gut in einen Blogeintrag. Und zwar einen zum Thema „Amerikanische Frauen benehmen sich in Europa unmöglich“. Das war in den 90ern anscheinend kurz Trend. In der einen Ecke: Marisa Tomei. In der anderen Ecke: Meg Ryan. Mittendrin ich, die eigentlich vor allem die Outfits toll findet. Und Kevin Kline. Weiterlesen

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A month of movies – Tag 3

Ich bin heute mal wieder so müde, ich hätt mich eigentlich als Majestix anziehen sollen. Habe mich dann aber kurzfristig für eine andere animierte Figur entschieden. Heute geht’s ins Pixar-Universum, das ich übrigens nicht für so über jeden Zweifel erhaben halte wie manch andere, aber wen wundert das, ich hab ja immer was zu meckern, nicht wahr. Aber mal ehrlich: Der Sohn ist großer „Cars“-, „Cars 2“- und „Hook-Toons“-Fan, und deswegen kenne ich mich auf dem Gebiet dann doch gut genug aus, um sagen zu können, dass Mia und Tia ganz widerlich sexistisch porträtiert werden. Weibliche Rennfans? Klar, können nur tumbe Erfolgsgroupies sein. Und vom Fatshaming in „Wall-E“ fang ich gar nicht erst an. Grummel.

Und wo ich grad beim Grummeln bin: Dory aus „Finding Nemo“ ist zwar kein Goldfisch, aber die Sache mit dem Erinnerungsvermögen bei Goldfischen stimmt übrigens nicht. Voilà. Weiterlesen

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A month of movies – Tag 2

Habt ihr mal „Light as a feather, stiff as a board“ gespielt, oder wie auch immer das auf Deutsch heißt? Ich schon. Wenn es irgendwas halbwegs Esoterisches gibt, ich hab’s vermutlich ausgetestet. Außer Ouija-Boards. Die sind mir zu gruselig. Okay, Tischerücken auch. Eigentlich ist mir das alles zu gruselig, denn nur weil ich nicht wirklich so ganz echt daran glaube, heißt das ja nicht, dass nicht vielleicht doch … Na ja, mehr zwischen Himmel und Erde halt. Irgendwo in mir schlummert nicht nur ein Goth, sondern auch eine Wicca, aber ich trau mich nicht so richtig. Go figure.

Und ja, ich hab da natürlich einen Film dazu. Weiterlesen

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A month of movies – Tag 1

Bei der Fatty Fashion Fun Challenge ist im Juni das Thema „Serien- oder Film-Stylecrush“. Nun. Als ich das gelesen habe, war mir sofort klar: Geht nicht. Kann ich nicht. Nur eine Figur? Einschränkung?!?! Nee, sorry. Ich kann mich da nicht auf eine Figur festlegen, damit würde ich ganz vielen anderen Figuren Unrecht tun, und das bringe ich nicht übers Herz. Und weil ich mich eh mal wieder etwas mehr mit dem auseinandersetzen sollte, das ich anziehe, statt einfach nur morgens irgendwelche Klamotten überzuwerfen, hier mein Gegenentwurf: Jeden Tag ein Outfit, das von einer geliebten Film- oder TV-Figur inspiriert ist. Inklusive meiner Gedanken zum Film. Als erstes eine recht simple Angelegenheit, würde eins meinen: Amélie Poulain. Weiterlesen

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Bei Grabthars Hammer, baut mir einen Garten!

Ich hab ja früher beim Radio Filmbesprechungen gemacht. Mal gucken, ob ich das noch kann. Und nein, es geht um keinen der 50 IMDB-Topfilme, meine 50-Things-Challenge versumpft derzeit fürchterlich. Aber: Ich war im Kino! Ganz alleine! Und ich hab einen Klischeefrauenfilm geguckt, jawollja!

Und ja, es hat mir gefallen. Achtung, Spoiler. Aber vermutlich keine allzu überraschenden. Weiterlesen

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