Dings

Ja, doch, Urlaub war gut. Der Sohn hätte am liebsten gleich vor Ort fürs nächste Jahr wieder gebucht. Er brachte sich mehr oder weniger selber das Schwimmen unter Wasser bei, leider klappt es nur mit ein paar Zügen, weil er zum Einatmen immer wieder aufsteht, aber hey, Fortschritt. Außerdem gab’s Pizza, Pasta und Gelato Fragola. Paradies also. Weiterlesen

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76

Bei uns im Ort gibt’s jetzt Zumba. Da komme ich gerade her. Denn ich hab zwar ein Zumba-Wii-Spiel, aber wie das mit Tanzspielen so ist: In der Gruppe macht es mehr Spaß, sogar bei so koordinationsherausgeforderten Menschen wie mir. Und ich durfte immerhin feststellen, dass ich Wii-Spazierspiel sei Dank mittlerweile zumindest beinmuskulaturtechnisch auf einem brauchbaren Level bin. Wenn die Arme ins Spiel kommen, gerade ich immer noch ziemlich schnell außer Atem, aber das krieg ich nur am Rande mit, denn: Koordination, siehe oben. Da hab ich kein Hirn mehr frei für Atemlosigkeit. Weiterlesen

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75

Derzeit wache ich irgendwie aus Prinzip so kurz nach fünf Uhr morgens auf. Und bin wach. Nur leider kann ich mich noch nicht dazu durchringen, dann halt aufzustehen und irgendwas zu tun, denn es gibt immer etwas zu tun. Nee, ich geh dann halt aufs Klo und leg mich wieder hin, spiele irgendwelche Soda-Candy-Blumen-Gedöns-Games auf dem iPod oder lese Facebook nach, bis es zu spät ist, um noch mal einzuschlafen. Oder ich schlafe beim Gamen ein und wache dann um sieben zu den Klängen meines Star-Wars-Handyweckerklingeltons völlig gerädert auf. Ihr wisst schon: K-L-U-K. Weiterlesen

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27

Wenn ich den Sohn zum Kindergarten runter oder wieder hoch fahre, läuft das Autoradio. Mittlerweile drehe ich es automatisch lauter, sobald ich das Auto starte, damit er sich den „LAUTER!!!“-Schrei vom Rücksitz sparen kann. Am liebsten hört er Gesprochenes, egal ob Werbung, Moderationsbeiträge oder Nachrichten. (Die Werbespots werden gerne mal nachgeplappert, weswegen er sehr betrübt war, als Mediamarkt seinen „Hauptsache ihr habt Spaß“-Slogan lancierte. Sohn, enttäuscht: „Aber ich kann doch so gut ‚Mediamarkt – ich bin doch nicht blöd!‘ sagen!“) Weiterlesen

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16

Ich sitz im Star-Trek-Bademantel des Mannes am PC, rieche nach Yoga Bomb und fühle mich schon ziemlich bettwarm. Das mit dem Star-Trek-Bademantel liegt daran, dass mein TARDIS-Bademantel im Wohnzimmer liegt und der Mannesmantel gerade greifbar im Badezimmer hing. Das mit der Bettwärme liegt daran, dass ich letzte Nacht sehr schlecht geschlafen habe und spätestens ab sechs an ruhigen Schlaf nicht mehr zu denken war, denn der Sohn hat seinen tragbare Anlage wieder in seinem Zimmer platziert und schaltete gleich nach dem Aufwachen die Pinguine von Madagaskar ein. Wir mögen zwar frei nach dem ersten Film nichts gesehen haben, aber gehört haben wir was. Ordentlich. Weiterlesen

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Zwölf

Ich hab keine 12 von 12, ich hab gerade ein kränkliches Kind, und vermutlich muss ich deswegen meinen Arzttermin morgen früh absagen, und bestimmt wird das Kind dann wieder genesen, sobald es vom Kindergarten abgemeldet wurde und überhaupt. Aber wenn der Sohn halt lautstark über Kopfschmerzen jammert, dabei auf seine Neben- und Stirnhöhlen zeigt und verstopft klingt, dann hab ich so eine Vorahnung, was mich erwartet. Argh. Weiterlesen

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Bla, bla und bla

Hier sitz ich nun, ich arme Törin, und weiß so viel wie … äh, vörhin?

Was ich sagen will: Ich sollte mal wieder bloggen. Ich möchte mal wieder bloggen. Aber ich finde keinen Anfang. Klar, lustige Bastiangeschichten gibt es immer, aber wenn ich die auf Facebook oder Twitter erzählt hab, mag ich die nicht auch noch hier verbreiten, und das sind eh meistens so kurze Bonmots, und überhaupt … Blogparaden? Verpasse ich grundsätzlich. Aktuelle Themen? Dafür fehlt mir derzeit das Hirn, denn das ist gebeutelt durch diverse Krankheiten meiner- und kindseits, Reisen, dieses und jenes. Und … ich mag gerade auch gar nicht darüber schreiben, wer jetzt gerade wieder homophob, rassistisch, sexistisch oder sonstwie scheiße ist. Das machen so viele andere, die großen diesbezüglichen Stürme werden eh ausgetragen. Mich belasten die Kleinigkeiten, die einzelnen Wörter, über die kaum wer stolpert, aber na ja. Wenn ich hier darüber schreibe ist das doch vor allem eins: Preaching to the converted. Wie viele Leute erreiche ich denn, denen ich mit meinen Ausführungen wirklich einen Denkanstoß vermitteln kann? Weiterlesen

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