#ESCParty – Hopp Schwiiz! (Na ja.)

Wie gestern versprochen, hier mein Beitrag zum Thema #ESCParty. Und ganz ehrlich, ich glaub ich mach dann zu den jeweiligen Halbfinals und dem Finale auch noch was. Der Schweizer Beitrag hat den ganzen Aufwand nämlich beim besten Willen nicht verdient. Der Song ist laaangweilig und das Video hochnotpeinlich, ohne amüsant-schlecht zu sein. Ayla vom Clan der Teddybären trifft Ntschotschi und hat dabei ihre 90er-Smokey-Eye-Schminkpalette im Gepäck. Seufz. Aber hey, es könnte schlimmer sein. Never forget. Weiterlesen

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ESC 2015: Der Versuch eines Blogparadenvorschlags

Jaaaa, ich mach eigentlich keine Blogparaden. Oder kaum welche. Einerseits, weil mich niemand fragt (Pfffrblblbl Mimimi), und andererseits, weil ich mittlerweile oftmals gar nichts mehr zu schon fast aufgezwungen aktuellen Themen sagen will, denn: Bla. Das artet bei mir zu oft in sinnlose Rechtfertigung aus oder propagierte Toleranz, obwohl ich eigentlich eine judgemental bitch bin. Aber es ist nun mal Eurovision Song Contest nächste Woche, und wie aus dem letzten Jahr ersichtlich (hier, hier, hier, hier, hier und hier), ist das für mich immer wieder Thema. Und liebe Leute da draußen, ich weiß, dass es bei euch auch so ist. Gebt es ruhig zu. Own your inner ESC fan. Weiterlesen

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Ein Pflaster für Ebola

Disclaimer: Ich will hier garantiert niemandem ausreden, sich die Neuauflage von „Do they know it’s Christmas“ zu kaufen, sei es nun die deutsche oder die englische Version. Wenn das euer Ding ist, dann bitte gerne. Aber wie das nun mal so ist: Mein Blog, mein Möbelhaus, meine Kamera, meine Meinung.

Also: Reden wir über diese Hilfsaktion. Ich werde mich aus Recherchegründen während des Tippens mit beiden Varianten beschallen lassen. Das war’s dann aber auch mit dem freiwilligen Anhören, bei mir läuft SWR3, wenn ich den Sohn zum Kindergarten und zurück fahre, ich werde das Lied sicher noch öfters hören in der nächsten Zeit. Das ist unvermeidlich, damit habe ich mich abgefunden. Aber. Weiterlesen

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A rant fit for Queen

Ich hab mir gerade ein Ticket für Queen + Adam Lambert in Stuttgart im Februar gekauft. Dann hab ich mich gefreut wie Bolle. Das ist für mich extrem wichtig, denn mir geht es derzeit psychisch echt beschissen, und jede kleine Vorfreude sorgt dafür, dass ich wieder motiviert bin, na ja … weiterzumachen.

Dann hab ich einen Fehler gemacht: Ich hab mich bei Twitter öffentlich darüber gefreut. Tja. Hätte ich nicht machen sollen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Twitter, aber es ist einfach nicht der richtige Ort, um sich öffentlich über etwas zu freuen, das anderen missfällt. Die Lektion hätte ich eigentlich schon beim WM-Finale lernen sollen, als mir die ganzen kritischen Stimmen die Begeisterung über den Weltmeistertitel für Jogis Jungs dermaßen gründlich verdorben haben, dass ich am Ende nur noch geheult habe. Weiterlesen

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So viel zu schreiben, so viel zu … oh, Ola Salo!

Es ist nicht so, dass es mir an Themen fehlt, aber sobald ich irgendwas aus der Richtung der ehemaligen The-Ark-Mitglieder wahrnehme, ist es mit der Aufmerksamkeit vorbei. Vor allem wenn es von Ex-Frontmann Ola Salo kommt. Und erst recht, wenn es der offizielle Stockholm Pride Song 2014 ist.

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ESC-Woche: Conchita und warum sie wichtig ist

Wisst ihr, mir ist auch klar, dass es Wichtigeres in der Welt gibt als den Eurovision Song Contest. Und dass Conchita Wurst nicht der unterprivilegierteste Mensch überhaupt ist. Natürlich steckt hinter der Kunstfigur Kalkül, natürlich ist sie auch eine aufmerksamkeiterheischende Rampensau. Aber sie ist dennoch zur – sicherlich auch gewollten – Symbolfigur eines nicht nur zwischen den Ländern, sondern auch jeweils national zerstrittenen Europa geworden. So zerstritten, dass ich mich manchmal frage, ob wir diesbezüglich je zusammenfinden werden. Wer mir nicht glaubt, soll einfach die Kommentare bei Twitter oder unter jeglicher Onlineberichterstattung über Conchita lesen. Weiterlesen

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ESC-Woche: Die Bonzen, äh, vorgegebenen Finalisten

Der Grund, warum Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien und UK jeweils im Voraus als ESC-Finalisten feststehen, ist ja bekannt: Sie zahlen die größten EBU-Beiträge. Das ist zwar unfair, aber immerhin auf eine verquere Weise ehrlich. Dänemark ist als Vorjahressieger natürlich auch dabei, klar.

Qualität garantiert das alles natürlich ebensowenig wie Erfolg. Es folgt ein kleines Quod Erat Demonstrandum. Weiterlesen

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ESC-Woche: Teilnehmer Halbfinale 2

So, heute bin ich etwas spät dran, aber der Sohn war den ganzen Tag zuhause, und … nun ja. Ihr versteht.

Was bleibt vom ersten Halbfinale? Die knuffigen Kuchenbäcker aus Lettland/Bochum haben es leider nicht ins Finale geschafft, die Russinnen schon, sehr zum Missfallen des Publikums vor Ort. Die Bühnenshow der Ukraine entlockte mir ein „Es tobt der Hamster in meinem Fernseher“, ansonsten fehlten leider die absolut abstrusen Momente. ESC: Needs more WTF. Aber die Niederlande sind mit dabei. Schön.

Nun denn, was bietet uns das zweite Halbfinale? Auf den ersten Blick: Bessere Songs. Aber schauen wir doch mal genauer hin …
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ESC-Woche: Nostalgie

Ich guck den Eurovision Song Contest ja, seit ich denken kann. Deswegen gibt’s heute ein paar Songs, die mir in Erinnerung geblieben sind. Wir fangen an mit Israels Song von 1978. Und warum nimmt eigentlich Israel am ESC teil? Weil das Land Mitglied der European Broadcast Union ist. Hätten wir das auch mal für die Ewigkeit geklärt.


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ESC-Woche! Waaah! Teilnehmer Teil 1

Irgendwie ist der ESC dieses Jahr still und heimlich an mich herangekrochen, und siehe da, schon steht er vor der Tür. Hallo! Willste reinkommen? Ich hab Snacks, und irgendein Trinkspiel fällt mir sicher auch noch ein.

Da ich ein ESC-Fan bin, seit ich denken kann, erkläre ich diese Woche hiermit zur ESC-Woche beim Gemischtwahnlädchen. Und weil das erste Halbfinale schon morgen stattfindet (Eeek! Zum Glück hab ich am Freitag bei der BEA 16 Tüten Knabberzeug gekauft – was denn, war billig und es gab hübsche Chio-Tüten dazu!), guck ich mir jetzt mal die Teilnehmer des ersten Halbfinales an. Das ist quasi Live-Blogging, das ihr hier miterlebt. Allerdings mit Vorwarnung: Der ESC ist das Thema, bei dem ich meinen Snark ungebremst schalten und walten lasse.
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