So viel zu schreiben, so viel zu … oh, Ola Salo!

Es ist nicht so, dass es mir an Themen fehlt, aber sobald ich irgendwas aus der Richtung der ehemaligen The-Ark-Mitglieder wahrnehme, ist es mit der Aufmerksamkeit vorbei. Vor allem wenn es von Ex-Frontmann Ola Salo kommt. Und erst recht, wenn es der offizielle Stockholm Pride Song 2014 ist.

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ESC-Woche: Conchita und warum sie wichtig ist

Wisst ihr, mir ist auch klar, dass es Wichtigeres in der Welt gibt als den Eurovision Song Contest. Und dass Conchita Wurst nicht der unterprivilegierteste Mensch überhaupt ist. Natürlich steckt hinter der Kunstfigur Kalkül, natürlich ist sie auch eine aufmerksamkeiterheischende Rampensau. Aber sie ist dennoch zur – sicherlich auch gewollten – Symbolfigur eines nicht nur zwischen den Ländern, sondern auch jeweils national zerstrittenen Europa geworden. So zerstritten, dass ich mich manchmal frage, ob wir diesbezüglich je zusammenfinden werden. Wer mir nicht glaubt, soll einfach die Kommentare bei Twitter oder unter jeglicher Onlineberichterstattung über Conchita lesen. Weiterlesen

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ESC-Woche: Die Bonzen, äh, vorgegebenen Finalisten

Der Grund, warum Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien und UK jeweils im Voraus als ESC-Finalisten feststehen, ist ja bekannt: Sie zahlen die größten EBU-Beiträge. Das ist zwar unfair, aber immerhin auf eine verquere Weise ehrlich. Dänemark ist als Vorjahressieger natürlich auch dabei, klar.

Qualität garantiert das alles natürlich ebensowenig wie Erfolg. Es folgt ein kleines Quod Erat Demonstrandum. Weiterlesen

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ESC-Woche: Teilnehmer Halbfinale 2

So, heute bin ich etwas spät dran, aber der Sohn war den ganzen Tag zuhause, und … nun ja. Ihr versteht.

Was bleibt vom ersten Halbfinale? Die knuffigen Kuchenbäcker aus Lettland/Bochum haben es leider nicht ins Finale geschafft, die Russinnen schon, sehr zum Missfallen des Publikums vor Ort. Die Bühnenshow der Ukraine entlockte mir ein “Es tobt der Hamster in meinem Fernseher”, ansonsten fehlten leider die absolut abstrusen Momente. ESC: Needs more WTF. Aber die Niederlande sind mit dabei. Schön.

Nun denn, was bietet uns das zweite Halbfinale? Auf den ersten Blick: Bessere Songs. Aber schauen wir doch mal genauer hin …
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ESC-Woche: Nostalgie

Ich guck den Eurovision Song Contest ja, seit ich denken kann. Deswegen gibt’s heute ein paar Songs, die mir in Erinnerung geblieben sind. Wir fangen an mit Israels Song von 1978. Und warum nimmt eigentlich Israel am ESC teil? Weil das Land Mitglied der European Broadcast Union ist. Hätten wir das auch mal für die Ewigkeit geklärt.

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ESC-Woche! Waaah! Teilnehmer Teil 1

Irgendwie ist der ESC dieses Jahr still und heimlich an mich herangekrochen, und siehe da, schon steht er vor der Tür. Hallo! Willste reinkommen? Ich hab Snacks, und irgendein Trinkspiel fällt mir sicher auch noch ein.

Da ich ein ESC-Fan bin, seit ich denken kann, erkläre ich diese Woche hiermit zur ESC-Woche beim Gemischtwahnlädchen. Und weil das erste Halbfinale schon morgen stattfindet (Eeek! Zum Glück hab ich am Freitag bei der BEA 16 Tüten Knabberzeug gekauft – was denn, war billig und es gab hübsche Chio-Tüten dazu!), guck ich mir jetzt mal die Teilnehmer des ersten Halbfinales an. Das ist quasi Live-Blogging, das ihr hier miterlebt. Allerdings mit Vorwarnung: Der ESC ist das Thema, bei dem ich meinen Snark ungebremst schalten und walten lasse.
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April, April

Ich mag offensichtliche Aprilscherze. Die anderen find ich doof, weil ich grundsätzlich immer darauf reinfalle. Ich halte den Aprilscherz, den wir uns als Kinder geleistet haben, immer noch für einen der größten aller Zeiten: Wir haben beim Wohnblock nebenan geklingelt (die ersten mit einer Gegensprechanlage in der Gegend!), und wenn wer fragte: “Wer ist da?”, haben wir mit tiefer Stimme “DERRRR SPINAAAAAAAT!!!” gebrüllt.

Ja, ich weiß: Absolut abstrus. Aber ich muss immer noch lachen. Weiterlesen

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