Dinge von denen: Keine Einhornschokolade

Ehrlich gesagt, ich hab’s ja nicht mal probiert. Ich hab damals bei der Äffle-und-Pferdle-Schokolade zugegriffen, das hat mir gereicht. Die Einhornschokolade von Ritter Sport klang für mich jetzt nicht so super lecker, und außerdem ja, ich geb’s zu, bei zu viel Hype werde ich kratzbürstig und widerspenstig und find’s erst mal doof. Und ich hab mich auch darüber geärgert, wie alle über Ritter Sport gemeckert haben, obwohl die mehrfach ausführlich erklärt hatten, was warum schief oder schwierig gelaufen war. Aber gut, ich hab jahrelange Erfahrung mit die-ärzte-Ticketvorverkäufen über bademeister.com, ich bin hart im Nehmen, was Serverausfälle angeht.

Egal, gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass ihr Einhornschokolade abgekriegt und diese vertilgt habt. Sofern die Verpackung noch irgendwo rumliegt, könnt ihr auch noch was daraus herstellen und verschenken! Jawollja! Ich hab’s nie ausprobiert, ich weiß nicht, ob es gut klappt, aber hey, ich konnte schon immer besser Tipps geben als Tipps umsetzen. It’s a talent. Ich präsentiere, aus den Tiefen meines „Selbermachen“-Lesezeichenordners: Eine Kramtasche aus Schokoladenpapier. Und falls noch etwas Inhalt dazu kommen soll: Wie wäre es mit der Einhorn-Duschhaube? Gibt’s nicht nur bei Amazon. Oder, wenn ihr beim Süßkram-Thema bleiben wollt: Kackendes-Einhorn-Kekse!

Ich meinerseits hab ja mit meinem Einhorn-Onesie meinen Bedarf an Einhornerei gedeckt. Das darf ich nur nicht anziehen, wenn ich mich an den Esstisch setze, denn dann rutscht der Schweif immer durch den Zwischenraum zwischen Sitzfläche und Rückenlehne und der Hund schnappt zu. Und ja, so ein Einhorn-Onesie verliert rapide an Glamour und Magie, wenn die Tragende dabei dem Mann zurufen muss: „Schatz, hilf mir! Der Hund hat mich in den Schweif gebissen und jetzt kann ich nicht mehr aufstehen!“. Ähem.

(Apropos Ritter Sport: Die kriegen ihren Strom übrigens von der EWS Schönau. Und ich lasse keine Gelegenheit aus, Werbung für die EWS Schönau zu machen.)

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